Berrys Corner 18. Spieltag

23. Januar 2012 - Schreibe eine Antwort

Liebe Gäste und Freunde des Berrenrather

Berry klärt zum Rückrundenstart auf

Der FC Bayern ist das Maß aller Dinge; so Uli Hoeness. Erfolgreich kopiert
wurden die Bayern zum Rückrundenstart durch den VfB und den 1.FC Köln.

Der capitano, nicht Michael Ballack, sondern sein Kollege, der Seemann
aus Giglio holt zum Gegenschlag aus. Er wurde durch die Reederei
gezwungen, eng an der Küste entlangzuschippern. Allerdings gibt es
Meinungsverschiedenheiten darüber, ob 5 Meilen oder 500 Meter
gemeint waren. Salute !

Was spielt es da noch für eine Rolle, dass der Beamer im Vereinsheim
zum Bundesligaanpfiff nicht sofort funktionstüchtig war und der Chef
auf der Leiter während der Reparaturarbeiten lautstark durch eine
rundliche Schwäbin aufgefordert wurde „das Ding endlich ans Laufen
zu bringen“ – während unten gegrölt wurde „Hol endlich Bier“

Beim FC Stammtisch war die Lage ebenfalls gereizt, da sich ein unbekanntes
nettes Pärchen erlaubt hatte, sich unvorsichtigerweise zum Tisch der
FC Freunde zu gesellen.

Was gibt es sonst noch ? Der HSV holt sich zu Hause eine Riesenklatsche ab.
Der KEC Manschaftsbetreuer ist seitdem nicht erreichbar !
Zusammenhänge ? Wer weiß schon.

Noch was.

Heidi Klum hat Seal verlassen; so sagt man. Die Wahrheit ist, dass
der gute Seal einfach keine Lust mehr hatte sich jedes Jahr zu
Karneval grün anpinseln zu lassen und als Frosch vom Bergisch
Gladbacher Prinzenwagen zu winken. So hat er es mir verraten.

Wie schon unser Freund Josef S. Blatter sagt „es gibt keine faire Welt mehr“

Bis dahin

Euer Berry

Berrys Corner Zwischenruf zum Start der Rückrunde

15. Januar 2012 - Eine Antwort

Hallo liebe Gäste und Freunde des Berrenrather

Kennen Sie Burhan Sabanoglu?

Nicht? Tja, so spielt die Welt, denn der 68jährige Türke gilt in der schwäbischen Metropole Stuttgart als der Starkoch schlechthin. Er serviert die besten Maultaschen weit und breit und es gibt keine Kritikpunkte, sondern nur Anerkennung und Respekt bzw. wie der Schwabe sagt

„Nix g´schwätzt isch g´nug g´lobt“

Und so kommt es denn, dass man im Ländle wiederum auch noch nicht soviel von Willi Bernards gehört hat. Der im Sternkreis des Starkochs geborene Bernards kredenzt im Vereinsheim Berrenrather den besten „Gaisburger Marsch“, einen schwäbischen Eintopf, den Sie auf
diesem Planeten bekommen können.

Der Gaisburger Marsch, auch bekannt als „Mahl der Demokratie“ ist das Lieblingsgericht des ehemaligen Bundespräsidenten Wulff, äh pardon Horst Köhler. Zu seinem Amtsantritt 2004 ließ er es mehreren tausend Gästen, zu denen auch Berry und Rod Stewart gehörten, servieren.

Ob Bernards auch für den Präsidenten gekocht hat ist nicht überliefert. Das Bundesverdienstkreuz erster Klasse hängt aber über den Kochtöpfen in der Küche des Vereinsheims.

Sonntags wird der Marsch durch die bezaubernde Lisa aufgefahren, die in der kommenden Woche am gleichen Tage wie Muhammad Ali ihren Geburtstag feiert.

Aber nur der Größte wird dann 70 Jahre alt.

In diesem Sinne, guten Appetit , buon appetito, приятного аппетита, Loss et üch schmecke

Euer Berry

Berrys Corner Vorausschau

9. Januar 2012 - Schreibe eine Antwort

Liebe Freunde und Gäste des Berrenrather

Vorausschau

Das Jahr hält große Ereignisse für die treuen und ehrlichen Trinker
des Vereinsheimes bereit.

Die erste Meisterschaft des 1. FC Köln liegt 50 Jahre zurück.
Der erste Auftritt der englischen Kapelle The Rolling Stones, mit
Barde Michael Jäger, liegt ebenfalls 50 Jahre zurück.
Und vor 50 Jahren wurde auch ein gewisser Lothar W.
wohnhaft In Köln Sülz, geboren.

Der FC wird leider keine Meisterschaft zum Jubiläum anbieten,
die Stones werden vermutlich nicht im Berrenrather aufspielen
(Eine Einladung ist ausgesprochen worden) aber
Lothar W. hat sich dieses Jahr vorgenommen, alle FC Spiele im
Vereinsheim zu verfolgen. Das ist doch auch etwas wert.

Schon am 20.01. ist es wieder soweit und das erste Rückrundenspiel
zwischen Mönchengladbach und Bayern startet um 20.30 Uhr.

Es wird ein kühler Abend werden und mal schauen, wer wieder ob der Kälte
Handschuhe tragen wird. Kandidaten sind wie immer Ribery und Schweinsteiger.
In diesem Zusammenhang sei bemerkt, dass der gemeine Nordkoreaner an sich
bzw. 100.000 Koreaner in Pjöngjang bei minus 9 Grad Celsius ohne Hand-
schuhe den Treuschwur auf den neuen Führer Kim Jong Un ablegten.
Im Übrigen steht das Un für Unsympathisch !

Der Rücktritt des Christian Wulff ist für den 22.02.2012 prognostiziert; d.h. für
Aschermittwoch, so konnte es Berry in einer Flasche Pinot Grigio lesen.

Und wer es gar nicht mehr aushalten kann, hat die Möglichkeit sich bereits
am kommenden Freitag im Petersberger Hof bei Kölsch zum bevorstehenden
Karneval „einzusingen“

Bis dahin

Euer Berry

Berrys Corner Zwischenruf zum Jahreswechsel

2. Januar 2012 - Eine Antwort

Zwischenruf zum Jahreswechsel 2011/2012

Das alte Jahr liegt hinter uns und mit verkatertem Schädel denkt man noch einmal nach, über das was war…..

Ungeklärte Prozesse wurden erfolgreich aufgearbeitet. Gerechte und faire Lösungen wurden gefunden. Zu den übelsten Menschenrechtsverletzungen 2011 ist die konsequent vorverurteilende Presse, sowie der negative Umgang mit honorigen und aufrichtigen Mitmenschen wie Kachelmann und Strauss-Kahn zu zählen. Aber Justitia hat für klare Verhältnisse gesorgt.

Ebenso wurden unsere demokratischen Freunde, die Anwärter auf den Friedensnobelpreis Husni Mubarak und Muammar al Gaddafi im Anschluss an ihre Europatournee, begleitet von vielen
Jubelempfängen in hiesigen Gefilden, durch den ägyptischen Frühling aus ihren Ämtern gemobbt.
Die Steigerungsform von Feind bleibt daher unverändert der Parteifreund.

Der VfB Stuttgart liegt traditionell in der Tabelle vor dem ersten Fußballclub aus Köln.

Das neue Jahr ist angerichtet. Es geht gleich weiter mit news vom Maschmeyer-Clan aus Hannover. Sein Handlanger Wulff zeigt nun, was er an der Leine (geographisch) gelernt hat. Der Mann sollte Schatzmeister am Geißbockheim werden.

Im Gespräch als neuer FC Präsident ist Willy Millowitsch. Da der Präse nach Satzung sowieso nur ein Grüß-August sein soll, wird darüber nachgedacht den guten alten Willy auszustopfen und fest mit dem Präsidentensitz im Stadion zu verankern. Sobald man Willy berührt ertönt aus der Beschallungsanlage „Wir sind alles kleine Sünderlein“

Stress gab es noch bei der Vergabe des letzten Platzes für das Abschaumtheater Dschungelcamp. Hier setzte sich der Kugelblitz Ailton gegen Gerd Mayer-Vorfelder und Wolfgang Overath durch.

Na denn, ein frohes neues Jahr und wie immer eine gute Zeit wünscht Euch

Euer Berry

Berrys Corner 17. Spieltag

20. Dezember 2011 - Schreibe eine Antwort

Heute 17.Spieltag der Fußball Bundesliga

Liebe Freunde und Gäste des Berrenrather

Die Feuerzangenbowle und Weihnachtsbaumverkauf

Was haben diese beiden Sachen miteinander gemein und vor allem, was haben sie mit dem Spieltag zu tun ?

Die Lösung ist ganz einfach :

Die Fans des VfB Stuttgart reisen für viel Geld nach Wolfsburg um Ihren VfB zu unterstützen.

Was bekommen Sie für Ihr Geld ? Nichts – Außer Frust und eine miese Stimmung in der Weihnachtszeit.
Der Hausfrieden hängt schief, die Kinder wollen Geschenke, die Gattin meckert und es ist noch nicht
einmal ein Weihnachtsbaum in der Wohnung. Doch Berry hat einen Tipp:

Ab morgen gibt es rechtzeitig zum Fest der Liebe

wunderbare Weihnachtsbäume zu Traumpreisen

Vor dem Berrenrather sind sie gegen einen fairen Obolus zu erwerben – und das Beste hat eine verzweifelte Mutter
erzählt „ diese Dinger nadeln nicht, wie der Mist aus dem Bauhaus“.

Der erste Fußballclub aus Köln hat es dem VfB fast nachgemacht – in Überzahl keine Leistung gezeigt;
Lehrgeld bezahlt wie eine Schölermannschaft ! Jawoll, wie eine Schölermannschaft, wobei Berry somit bei Tipp 2 zur Frustbewältigung ist.

Schöler, Pennäler, ungehörige Fußballspieler müssen Lernen, Lernen Lernen. Und zwar nicht bei Stale Solbakken, sondern bei Lehrer Pfeifffer mit drei F. Der Unterricht beginnt im Vereinsheim Berrenrather, am Donnerstag, den 22.12.2011, wenn um Schlag 19 Uhr der liebe Malte den Projektor anwirft und der

Filmklassiker Die Feuerzangenbowle

über die Leinwand flimmert.

Kommt ins Vereinsheim, habt Spaß und nehmt einen Baum mit nach Hause

Hinweise in eigener Sache: Es handelt sich hier ausdrücklich um keine Werbeschrift oder Gefälligkeit !
Der Bundespräsidenten hat ein juristisch einwandfreies Darlehen erhalten !
Kim Jong II ist wirklich tot
Berry feiert Silvester im Petersberger Hof!

In diesem Sinne

Frohe Weihnachten und bis bald

Euer Berry

Berrys Corner 16. Spieltag

14. Dezember 2011 - Schreibe eine Antwort

Heute: 16. Spieltag der Fußball Bundesliga und das Nachholspiel des 1.FC Köln

Liebe Freunde und Gäste des Berrenrather,

Zunächst darf ich darauf aufmerksam machen, dass ich soeben live im Berrenrather das Nachholspiel des ersten Karnevalsverein aus Köln
gegen die Mainzer Narrenknappen verfolgen konnte. Absprachegemäß endete das Spiel zwischen den Karnevalsgesellschaften Unentschieden.
Der Sekt Hausmarke „Berry“ floss neben dem neu im Programm aufgenommenen genialen Weihnachtsbier natürlich in Strömen.

Prinz Poldi trifft, trifft, trifft und trifft, die Gäste feiern, wie immer köstlich bewirtet, im Berrenrather und die Wechselangebote gehen unverändert weiter ein.
Aus Moskau, Dubai, Frankreich und nun aus London. Und alle wollen IHN !

IHN – nur IHN: Den 4- Sterne Koch Willi Bernards aus der Küche des Berrenrather.

Das letzte Angebot stammt wie erwähnt aus London vom Kollegen Jaimie Oliver.

Doch Bernards, Koch aus Leidenschaft, der schon Angebote von Alfons Schubeck eiskalt ignoriert hat, mit den Worten „Der soll weiter für Mc Donalds brutzeln“,
dieser unglaubliche Bernards, von dem Paul Bocuse sagt „Willis Rezepte treiben mir vor Ehrfurcht Tränen in die Augen“ -
dieser Willi „der goldene Kochlöffel“ Bernards sagt trocken und treu: „Ich bleibe dem Berrenrather erhalten – bis der 1. FC Köln wieder Deutscher Meister geworden ist. Solange wird man mich nicht los!“
Darüber reden wir mal in 37 Jahren – wenn der Chef in Rente gehen möchte.

Der FC spielt Freitagabend gegen den wiedererwachten Stern des Südens( FC Bayern München Anm. Berry).
Der VfB (letztes Spiel gegen Bayern verloren Anm. Berry) muss in die schönste Stadt Deutschlands. Nein, nicht nach Castrop-Rauxel, sondern nach Wolfsburg.

Bis dahin

Euer Berry

Berrys Corner 15. Spieltag

6. Dezember 2011 - Schreibe eine Antwort

Heute : 15. Spieltag der Fußball-Bundesliga,

Liebe Freunde und Gäste des Berrenrather

and the winner is … ?

Das ist genau die Frage nach einem 2:2 Unentschieden zwischen dem VfB Stuttgart und dem ersten Fußballclub aus Köln.

Das Berrenrather war erwartungsgemäß pickepackevoll! Alles was Rang und Namen hat war anwesend.
Der FIFA Präsident inkognito. Berry persönlich mehr oder weniger inkognito. VfB Fans, die man seit ewigen Zeiten nicht gesehen hat waren da. FC Fans der alten unerschütterlichen Garde waren anwesend. Riesenumsätze wie zu Karneval.

Doch halt, einer fehlte! Wo war der Chef? Hatte er Angst vor Ausschreitungen und Randale? Sorge um sein Mobiliar?
Oder wußte er mehr? Kannte er das Ergebnis bereits vorher?

Berry konnte ein Gespräch vor dem Spiel zwischen dem Chef und dem FIFA Präsidenten aufschnappen und das möchte ich Euch nicht vorenthalten.

Josef: Muss ich in Deiner Kneipe Angst vor Ausschreitungen haben, falls eine Mannschaft gewinnt?
Chris: Josef, mach Dir keine Sorgen, aber garantieren kann ich für Nichts!
Josef: Du Chris, eine Garantie wäre mir aber lieber!
Chris: Wie meinen?
Josef: Ich ruf mal den Zwanziger an. Der soll mit dem Schiri reden. Ein Unentschieden wäre doch gut.
Chris: Geht das denn so einfach?
Josef: Aber natürlich Chris. Was glaubst Du denn, warum der VfB 2007 Meister geworden ist.
Josef: Ich habe gerade den Theo dran!
Chris: Und?
Josef: Er weigert sich. Ich hatte auch schon vergessen, dass ich ihn bereits entlassen habe.
Chris: Und nun?
Josef: Hab gerade den Franz (Anm Berry: der Kaiser) dran. Er hat 2:2 getippt!
Chris: Wieso?
Josef: Er meint: 2. Advent = 2 Buden vom Poldi und gegen Köln trifft immer einer vom Gegner, der jahrelang vorher kein Tor gemacht hat.
Chris: Als Unentschieden 2:2?
Josef: Genau!
Chris: Danke, dann brauche ich ja nicht mehr hinzugehen.
Josef: Ja, aber nächstes mal musst Du schon da sein!
Chris: Na klar…dann kenne ich ja auch das Ergebnis nicht!
Josef: Servus, und….Du kannst Sepp zu mir sagen!

So war das – Aber bitte nicht verraten.

Bis dahin

Euer Berry

Berrys Corner 14. Spieltag

29. November 2011 - Schreibe eine Antwort

Heute: 14. Spieltag der Fußball Bundesliga

Liebe Freunde und Gäste des Berrenrather

Chicago am Rhein

Nein, ich spreche nicht von der Lesung der Herren Müller (nicht miteinander verwandt oder verschwägert Anm. Berry) aus deren gleichnamigen Buch im Petersberger Hof, sondern von unserem ersten Fußballclub Köln und dem Verein des Chefs.

Das Drama um die Suche nach einem neuen Präsidenten hat begonnen. Die Mannschaft hat mit einer Niederlage gezeigt auf was der neue “Präse“ gefasst sein muss. Die erste Absage durch Ford Chef Matthes liegt bereits vor. Legenden, wie Toni Schumacher, Wolfgang Weber oder Pierre Littbarski werden erst gar nicht gefragt. Millowitsch ist tot, der „lange Tünn“ kommt nicht in Frage und der neue starke Mann Horstmann überlegt derzeit, ob und wie Babak Rafati verklagt werden kann.
Der Spielabbruch hat ja immerhin enorme Kosten verursacht. Das nenne ich ein vernünftiges Wiederaufbauprogramm für den Schiri.
Das der FC dadurch nicht verloren hat bleibt unerwähnt und ungewürdigt. Fehlt nur noch, dass die Deutsche Bahn die Witwe Robert Enkes auf Schadenersatz wegen Zugverspätung verklagt.

Der VfB Stuttgart hat sich bereits für den Knaller am kommenden Wochenende gegen den FC ausgiebig geschont und in Bremen den Spielbetrieb erst gar nicht aufgenommen und glatt verloren.

Doch kommendes Wochenende, will das Stuttgarter Maskottchen, des Fritzle, ein als Spielkamerad für Kinder getarntes, bissiges Krokodil nur eines – den Kölner Geißbock gehörig in den Allerwertesten beißen, oder wie der Aufsichtsratsvorsitzende Hundt bemerkt: „Alles andere als ein klarer Sieg, wäre eine Überraschung“. Mit „klarem Sieg“ meint Dieter mindestens ein 2:0 – zur Halbzeit natürlich und dann zu seiner Beruhigung nach der Pause noch ein schnelles 3:0, 4:0 usw. Mit „Überraschung“ meint er Überraschung; aber nur für den Trainer.

Normalerweise verfolge ich die Spieltage gemeinsam mit meinem Freund Josef S. Blatter in dessen Penthouse am Zürichsee, aber dieses Spiel muss live im Berrenrather gesehen werden. Also machen wir eine Ausnahme und schauen vorbei. Der Countdown läuft!

Bis dahin

Euer Berry

Berrys Corner 13. Spieltag

22. November 2011 - Eine Antwort

Liebe Freunde und Gäste des Berrenrather

Niemals geht man so ganz

…. Irgendwas von Dir bleibt hier. Die Frage ist, was soll das sein?

Gut, bei Wolfgang Overath werden das einige neu zu verteilende Ehrenplätze im RheinEnergiestadion sein. Lässt er uns als Erinnerung seinen Sohn Marco als Dauergast zurück? Wir wissen es nicht. Sie wissen nicht mehr wer Wolfgang Overath ist? Das ist das Mobbingopfer dessen Herz 50 Jahre am 1. FC Köln gehangen hat und der seit seinem Rücktritt vergangene Woche keinen „Bock“ mehr hat.

Auch Silvio Berlusconi hat den Weg frei gemacht und den Chefposten geräumt. Seinem Hobby, der Talentförderung hübscher Jungelevinnen, will er treu bleiben. Der Mann hilft auch der Ankurbelung der maroden italienischen Konjunktur, um genau zu sein der Automobilindustrie. Denn, die Herzdamen erhalten nach den Märchenstunden mit Onkel Silvio einen brandneuen knallroten Mini-Cooper. Ab und an gab es für besondere Aufmerksamkeit die Ausführung als Cabrio. Berry’s Recherchen zufolge waren im Fuhrpark des italienischen Staates immer einige Modelle abrufbereit. Achtet in Köln mal auf die Damen in den roten Minis. Wer weiß, wer weiß, wer das Gefährt gesponsert hat?

Was läuft im Ländle? Überall brennt es. Der Aufsichtsrat ist zwar strikt gegen den Mindestlohn von ca. 2,85 EUR für den normalen Arbeitnehmer, winkt aber gleichzeitig Millionengehälter für Fußballspieler durch, die nicht lesen und schreiben können. Der Ehrenratsvorsitzende tobt unterdessen weil noch immer kein einziger unterschriebener Mitgliedsantrag vorliegt. Der VfB schleicht sich derweil auf die internationalen Plätze. Und die Wandlung vom Spielerfrauenversteher und Problembär Bruno zum TOP-Trainer läuft weiterhin auf Hochtouren. Am Samstag 15.30 Uhr gilt es dann bei Werder Bremen da weiterzumachen, wo Borussia Mönchengladbach aufgehört hat.

Ein Geheimnis möchte ich Euch noch verraten. Das Bauamt der Stadt Köln plant eine Kernsanierung des Gebietes Müngersdorf. Die Rodungsarbeiten beginnen Freitag am frühen Abend. Insofern versteht man daher auch, das der Deutsche Fußball Bund einer Verlegung der Bundesliga Partie Köln vs. Mönchengladbach auf einen gemütlichen Samstagmittagstermin um 15.30 Uhr nicht zugestimmt hat. Die Stadt Köln beginnt mit ihren Arbeiten am Samstag, nachdem die groben Vorarbeiten durch freiwillige Helfer am Freitag Abend beginnen. Na denn, gut Holz wünscht Berry und machen Sie Ihren Feierabendspaziergang lieber woanders, oder trinken ein Bier im Berrenrather – das ist gesünder!

Abschließend wünschen die Freunde und Gäste des Berrenrather Babak Rafati alles Gute und baldige Genesung. Sobald er in der Lage ist ein ordentliches Bier zu trinken ist er herzlich eingeladen dies im Berrenrather mit Berry zu tun. Wir freuen uns.

Bis dahin

Euer Berry

Berrys Corner Zwischenruf

15. November 2011 - Schreibe eine Antwort

Zwischenruf zum Rücktritt von Wolfgang Overath

Liebe Gäste und Freunde des Berrenrather

„Good bye Wolfgang“

Nach Demütigungen durch no names wurde er aus dem Amt gemobbt. Seine Knechte Engels und Glowascz konnten nicht mehr helfen.

In Anlehnung an den Gassenhauer „Good bye Johnny“ vom „blonden Hans“ (für die Jüngeren: Hans Albers) zu Zeiten des GröFaZ (für die Jüngeren: Größter Feldherr aller Zeiten) hat Berry den Text neu verfasst und so werden eines Tages 100.000 Menschen durch die Kölner Altstadt laufen und in Erinerung an den großen Wolfgang singen:

„Mein Freund Wolfgang war ein feiner Knabe
er war ein Präsident und hatte kein zu Haus

und bei Siegburg liegt er längst im Grabe
und aus seinen Knochen wachsen Blumen raus

Die FC Fahne haben wir getragen
und mein Wolfgang trug sie uns voran

Eine Bombe fiel, und sie nahm zum Ziel
den ganzen FC Vorstand, Mann um Mann

Die Bombe machte Bumm
da fiel mein Wolfgang um

Tschöööö, Tschööööö

good bye Wolfgang, good bye Wolfgang
schön wars mit uns zwein

aber leider, aber leider
kanns nicht nicht immer so sein

good bye Wolfgang, good bye Wolfgang
machs mir doch nicht so schwer

Brichts mir auch heute das Herz entzwei
in 100 Jahren Wolfgang , ist alles vorbei

Wolfgang ! Wooolfgang ….Mein Wolfgang

good bye Wolfgang, good bye Wolfgang
warst mein bester Freund

Eines Tages….eines Tages
mags im Himmel sein, mags beim Hoeness sein
sind wir wieder vereint

In diesem Sinne

Euer Berry

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