Berrys Corner 32. Spieltag

24. April 2012 - Leave a Response

Liebe Gäste und Freunde des Berrenrather

1 : 1

Das Endergebnis des Spitzenspiels zwischen dem ersten Fußballclub aus Köln und den Gästen aus Stuttgart.

Was bedeutet dieses Ergebnis und was heißt es für wen ?

Die Stuttgarter, die vergangene Saison fast abgestiegen wären, sichern sich mit diesem Punkt so gut wie sicher die Teilnahme an den Europäischen Wettbewerben.

Es warten wunderbare Städte und Fußballmetropolen wie Mailand, Lissabon, Moskau und Liverpool. Großartige Goldreisen stehen an.
Die Shoppingcenter Europas warten sehnsüchtig auf die Spielerfrauen,
die Damen des Vorstandes und natürlich auf die wunderbare Ellen.

Der schöne Bruno entpuppt sich zum erfolgreichen Trainer und der fesche Fredi zum Top-Manager. Wer hätte das gedacht ?

So konnte auch nach dem Spiel mit den vielen Schwaben kräftig gefeiert werden. Warum das Buffy Ettmayer Double, fest an der Theke verankert, allerdings immer wieder den Gassenhauer
„ Die Sonne scheint bei Tag und Nacht“ anstimmte und El Viva Espania
durch ein langgezogenes „Mauuuuricioooo Gaudino“ ersetzte,
bleibt sein Geheimnis.

Was bedeutet der Punkt für die Kölner?

Möglicherweise nicht viel und so könnten Reisen nach Sandhausen
oder Aue anstehen. Aber bitte: Nichts gegen das wunderbare Erzgebirge.

Vielleicht sind ja noch Relegationsspiele gegen Fortuna Düsseldorf zu bestreiten. Altbier gegen Kölsch sozusagen; oder Millowitsch gegen die Toten Hosen.

Nach der guten Stimmung am Geißbockheim und der erfolgreichen
Präsidentenwahl nach 162 Tagen ohne Präsidium könnte man fast glauben,
der FC und nicht Dortmund wären gerade Deutscher Meister geworden.

Toni „Tünn“ Schumacher hat in seiner Antrittsrede ja auch gleich ausgerufen
„wir werden alles auf den Kopf stellen“. Wie immer das auch gemeint ist,
irgendwie macht einen das ja neugierig. Des weiteren, so Schumacher „sei das
Geißbockheim immer seine Heimat gewesen“ ! Wo war der Mann die letzten 25 Jahre ? Jedenfalls nicht zu Hause.

Wie auch immer. Die Laune ist bestens. Der FC schunkelt fröhlich und ohne
Stress in die 2. Liga. Da macht es auch Sinn, einen ehemaligen Karnevalsprinzen im Präsidium zu haben.

Aber vielleicht „jeet et och joot“

In diesem Sinne

Euer Berry

Werbeanzeigen

Berrys Corner 31. Spieltag

17. April 2012 - Leave a Response

Liebe Gäste und Freunde des Berrenrather,

Mönchengladbach : Köln 3:0

Du hast die Wahl.
Du kannst dir SORGEN machen, bis Du davon tot umfällst.
Oder Du kannst es vorziehen, das bisschen Ungewissheit zu genießen !

Dies ist nicht die Antrittsrede des neuen Präsidenten Toni Schumacher, sondern stammt vom verstorbenen, amerikanischen Schriftsteller Norman Mailer. War er FC Fan ?

Wer macht sich Sorgen ?

Der Stammtisch „Fründe vom FC im Berrenrather“ ? Weil man eigentlich keine große Lust verspürt, sich demnächst Montags Abends zusammenfinden zu müssen.

Sorgen, weil am kommenden Samstag die nächste „Packung“ ansteht ?
Aus Stuttgart kommen die Kannibalen mit einem gefräßigen Krokodil und Riesenappetit auf 3 Punkte.

Apropos Appetit. Zum Schlager gibt es exklusiv im Berrenrather ein exklusives Gericht, das der Paul Bocuse Schüler und 4 Sterne Koch Willi Bernards mit seinem kongenialen Partner Fred, dem Sülzer Eckert Witzigman, servieren wird.

Wir sprechen über den FRITZLE-BURGER mit GEIßBOCK-GYROS

Keine Sorge; das ist lecker !

Um weitere drei Punkte sollte sich der FC keine Sorgen machen, denn der “Kalle“ aus München, hat dem „Tünn“ aus Köln erklärt, „dass wir mit der dritten Ersatzelf nach Köln kommen“ weil das Pokalfinale ansteht. Das sollte der FC dann schaffen und die Punkte einfahren, die es am Samstag wohl nicht geben wird.

Sorgen machen müssen sich nur 10 bislang nicht benannte Personen, die sich Stuttgartfans und Gäste des Berrenrather schimpfen. Ich spreche hier diesmal von ernsthaften Sorgen. Denn noch immer liegen am Tresen des Vereinsheim 10 nicht unterzeichnete Mitgliedsanträge des VfB Stuttgart, die der Ehrenratsvorsitzende D.A.G (Dr. Alfred Grupp) auf Berrys Bitte persönlich im Vereinsheim hinterlegt hat.

Am vergangenen Samstag wollte der liebe Alfred die unterschriebenen Anträge wieder ins Ländle mitnehmen und Gerhard Mayer-Vorfelder, der derzeit an seinem Comeback als Winzer in der Fellbacher Weingärtnerei arbeitet, zeigen.

Aber, macht Euch Sorgen, denn Alfred kommt wieder.
Er sagte beim Abschied nur leise, aber bestimmt :

I´ll be back

In diesem Sinne VfB Getreue- ihr wisst was zu tun ist und Samstag an alle „bon appetit“ !

Bis zum nächsten mal

Euer Berry

Berrys Corner 30. Spieltag

12. April 2012 - Leave a Response

Liebe Freunde und Gäste des Berrenrather

Pleiten, Punkte & Promille

In Stuttgart wird’s langsam unheimlich. Sieg auf Sieg wird eingefahren und
Europa kann kommen. Unglaublich, auch wenn man bedenkt, dass im Laufe
der Saison der 1.FC Köln VOR dem VfB platziert war. Zwar genau nur einen
Spieltag. Am 20. war es. (Gar nicht so lange her.)

Zurück zu den Promillesündern vom Rhein.

Die Legende berichtet davon, dass Max Merkel, der großartige und leider schon verstorbener Meistertrainer eines Sonntagmorgen, nachdem er bemerkte, dass einige seiner Spieler nicht ganz
nüchtern zum Training erschienen, die Alkoholiker gegen die Nicht-Alkoholiker antreten ließ.

Natürlich siegten die Alkoholiker standesgemäß mit 7:1 !

Merkel sagte daraufhin nur: Sauft´s weiter!

Leider sind beim ersten Fußballclub vom Rhein die in Frage kommenden Spieler, wie Novakovic, Pezko, bald Brecko suspendiert und so wird nach der 0:4 Pleite in Mainz immer noch das Model „Gladbach“ favorisiert; d.h. über die Relegation in der ersten Liga bleiben um dann nächstes Jahr in die Championsleague zu stürmen. Man müsste nur irgendwie den Klassenerhalt bewerkstelligen. Wahrscheinlich werden die nötigen Punkte gegen den VfB und die Bayern eingefahren.
Typisch FC.

Ein guter Plan, zumal bis dahin auch ein neuer Sportdirektor, Präsident und natürlich auch ein neuer Trainer gefunden sein dürfte.

Berrys sofortige Maßnahmenkatalog sieht wie folgt aus:

Die Vorstandsetage, das Präsidentenamt und die Abteilung Zukunft übernimmt Dominique Strauss-Kahn.
Die alleinige sportliche Leitung
Profi und Breitensport obliegt Lothar Matthäus.
Und Pressesprecher wird Jörg Kachelmann.

Egal was passiert; dann kämen auch die Spielerfrauen auf ihre Kosten !

In diesem Sinne

Euer Berry

Berrys Corner 29. Spieltag

9. April 2012 - Leave a Response

Liebe Gäste und Freunde des Berrenrather

Das Osterei der Woche

hat uns diesmal, oh Wunder, der erste Fußballclub aus Köln ins Nest gelegt. Der sogenannte Profi Slawomir Pezko wurde randalierend und sturzbetrunken in einem Taxi aufgegriffen und zwecks Ausnüchterungsgründen in Polizeigewahrsam genommen. Und dies kurz nach dem Bundesligaspiel gegen Werden Bremen.

Nüchtern betrachtet ist auch gar nichts Außergewöhnliches vorgefallen.

Der FC hat seine Fans wieder einmal enttäuscht und ohne Alkohol ist das Leben als solches und im Besonderen als FC-Fan auch gar nicht zu ertragen.
Warum sollte ein Spieler also eine Ausnahme sein ?

Der eigentliche Skandal liegt in den Sanktionen, die der Vorstand des FC nach Besäufnissen der Spieler ausspricht. Es sei noch einmal daran erinnert, dass ein volltrunkener Spieler sein Auto auf den Gleisnetzen der Kölner Verkehrsbetriebe zerlegt und in der Haltestelle Heumarkt geparkt hat. Der Spieler Mieso Brecko kam von Vereinsseite ungeschoren davon und durfte beim nächsten Spiel die Fans aufs Neue quälen.

Unser lieber Slawomir aber, hat daraus gelernt und sich vorbildlich verhalten.
Er nahm sich, wie es sich als anständig Betrunkener gehört, ein Taxi.
Dazu hat er sich im Auto über den FC kritisch geäußert und seine eigene Leistung lautstark verflucht ! Gut so ! Und was macht der FC ?
Der Mann erhält sofort eine Sperre ? Verstehe das wer will und ich meine, dass man mit selbstkritischen Spielern so nicht umgehen sollte.

„Hier wird mit zweierlei Maß gemessen“ , so sagt es auch ein Sülzer Philosoph, dessen Name hier nicht verraten wird.

In Stuttgart wittert, nicht twittert, derweil Prof. Dr. Dieter Hundt Intrigen, denn die Entlassung des schönen Bruno war schon fest eingeplant. Vorgänger Armin hat´s ja auch nicht gebracht. Dieter wollte dieses Jahr in der Allianzarena den Champions League Pokal entgegennehmen. Nun siegt der VfB zwar fleißig weiter und die Teilnahme an der Europaliga naht, was mit weiteren Ausgaben, für diesen Randwettbewerb der Verlierer versehen wäre.
Dies alles gefällt unserem Dieter nicht so recht, denn:
Wo Dieter ist, ist oben und wo Mayer-Vorfelder ist, ist ganz oben – oder umgekehrt. Darauf ein Gläsle Champagner, oder zwei, drei Fläschle !

Ob Schwabe oder Kölsche – Bedenken sollte man natürlich immer:

„Sorgen kann man nicht im Alkohol ertränken, denn sie können schwimmen
(Heinz Rühmann und Robert Musil)

In diesem Sinne

Euer Berry

Berrys Corner 28. Spieltag

1. April 2012 - Leave a Response

Liebe Gäste und Freunde des Berrenrather

Und sie tanzten einen Tango

Kriminal-Tango von 1959
Hazy Osterwald Sextett

Nein, nicht zum Geburtstag des Inhabers des Vereinsheims, dem recht herzlich gratuliert wird, sondern …..

Bruno „Problembär“ Labbadia und Jürgen „das Tier“ Kloppo-Klopp schwoften innig über den Rasen, umarmten und beweihräucherten sich.
„Bruno, gaaanz starke Truppe, der VfB“ so der Jürgen.
„Aaaaber Jürgen, wir haben ja auch beim Meister gespielt“ so Bruno.
Gleich werden Zungenküsse ausgetauscht, dachte ich.

Aber auch im Vereinsheim tanzte der sonst so reservierte Schwabe auf der Theke. Unglaubliche Szenen spielten sich ab. Und das alles nach einem Unentschieden !

Unentschieden ? Ja, sorry – Unentschieden !
Es gibt nur einen Punkt für jeden Verein !
Aber was soll´s – so muss Fußball sein !

Fly Robin Fly (Flieg Robin Flieg)

Liedgut von 1975 ; gesungen von Silver Convention
Remix vom 01. April; gesäuselt von Wolfgang Holzhäuser

Schade, der Trainer mit dem schönsten Vornamen aller Trainer und indischen Vorfahren hat sich beim rheinischen Rivalen, bzw. Nachbarn verabschieden müssen.
Es übernimmt der Finne Hyypiä. Gute Wahl ?

Wie das mit skandinavischen Trainern funktioniert ist ja zumindest in Köln bekannt. Köln ?

„Ooooooh S(t)ole mio“ (Enrico Caruso)

Keine Mannschaft
Kein Sportdirektor
Kein Präsident
Keine Hoffnung

Wen kann man noch rausschmeißen ? Es ist nur noch der Trainer da !

Daher auch der „Plan Drei“ !!! Als neuer Präsident werden gleich DREI Personen inthronisiert, damit mehr Entlassungsmöglichkeiten vorhanden sind.
Das nenne ich vorausschauend. Hut ab Herr Horstmann.

Zum genialen Plan gehört auch, dass der FC die Relegationsspiele bestreitet.
Denn das bringt noch einmal Zusatzeinnahmen ! Am Management liegt es beim FC derzeit nicht und es gibt bestimmt noch einige Ostereier, die uns der Erste Fußballclub vom Rhein präsentieren wird. Wetten ?

In der Schweiz bleibt währenddessen einer ganz cool und freut sich, was der Fußball so alles bewegen kann

„FOR THE GAME.FOR THE WORLD“

sagt mein Freund, der liebe Sepp Blatter

In diesem Sinne

Bis dahin

Euer Berry

Berrys Corner 27. Spieltag

29. März 2012 - Leave a Response

Liebe Freunde und Gäste des Berrenrather!

Clint Eastwood

Der erste Fuballclub aus Köln verliert sein Heimspiel gegen den BvB mit 1:6.
Man nähert sich stetig den Abstiegsrängen. Nachdem man Tage
gebraucht hat um dieses Desaster zu verdauen geht es gleich weiter.
Der VfB gewinnt wieder und keiner bekommt es mit, denn:

In Köln gibt es nur ein Thema. Wer wird neuer FC Präsident ?
Genauer gesagt Präsident, Vizepräsident und dritter Präsident.

Das Thema ist im Grunde völlig unwichtig, weil der Präsident sowieso
KEINE Befugnisse haben wird. Die Entscheidungen obliegen dem
Sportdirektor – pardon, den gibt es ja auch nicht – und dem Vorstand; d.h.
Claus Horstmann.

Aber die Angelegenheit hat auch Unterhaltungscharakter.

Präsidententeam 1 ist besetzt mit
einem ehemaligen Leverkusener Top Funktionär, einem ehemaligen Kölner Karnevalsprinzen und einem ehemaligen Kölner Helden namens Toni Schumacher

Genau jener Schumacher der als Trainer der Fortuna Köln vom
seinerzeitigen Präsidenten in der Halbzeitpause entlassen wurde,
mit den Worten „Du hast hier nichts mehr zu sagen, Du W….“
Jetzt ist er wieder da und möchte wieder etwas zu sagen haben, aber
nur „zu einem Drittel“ Ich gönne es dem Tünn und vielleicht kann er auf diesem Wege auch seinen Traum erfüllen und mit der Hilfe seines Kollegen Ritterbach doch noch auch Karnevalsprinz in Köln werden.

Zunächst muss aber noch die Wahl erfolgreich entschieden werden.

Nachdem der neue Bundespräsident Gauck die Grenze der 70 Lebensjahre
Überschritten hat, dachte sich das FC-Urgestein Kalli Thielen, „dass kann
Ich doch mit meinen 72 Lenzen schon lange“ und tritt als Gegenkandidat an.

In der Lanxess arena wird es bei der Mitgliederversammlung zur Kampfabstimmung und zu übelsten Beschimpfungen kommen.

Berry wird auf der Versammlung auch einen Kandidaten präsentieren, der den
Sportsfreunden ordentlich Dampf machen wird.

Clint Eastwood alias Dirty Harry. Es wird dann nicht mehr heißen „Do simmer dabei“, sondern die Kabinentür wird kurz vor dem Spiel aufgehen und der neue Präsident wird mit einem Zigarillo im Mundwinkel die Spieler fixieren – auch Mieso Brecko –
dann kurz auf den Boden spucken und sagen:
„make my day“

Das sollte reichen. Falls die Jüngeren damit nichts anfangen können genügt ein Check im Internet.

In diesem Sinne

Euer Berry

Berrys Corner 26. Spieltag

19. März 2012 - Leave a Response

Liebe Gäste und Freunde des Berrenrather,

Präsidentenwahl

Was hat die Bundespräsidentenwahl mit der FC-Präsidentenwahl
gemeinsam ? In beiden Fällen wird das Volk bzw. der gemeine
Fan nicht gefragt. Die Anfrage des ersten Fußballclubs aus Köln,
ob die Bundesversammlung nicht auch gleich den neuen FC Präse
wählen könne, wurde negativ beschieden. Fachkompetenz war ja
mit Otto Rehhagel , Alice Schwarzer und Ingo Appelt im schwarzen
Anzug vorhanden.

So ist man weiter auf der Suche. Mein Vorschlag, den ausgestopften
Willy Millowitsch auf der Ehrentribüne zu platzieren ist auf wenig
Gegenliebe gestoßen. Aber Gauck hat ja auch einige Anläufe benötigt.

Hilfe aus Stuttgart ist nicht zu erwarten. Der Aufsichtsratsvorsitzende
des VfB ist trotz des 2:1 Auswärtssieges beim Derby in Hoffenheim
unzufrieden. Und zwar wie immer mit Allem ! Keine Championsleagueplatz,
Trainer und Manager sind ihm suspekt. Die versprochenen neuen
Mitgliedsanträge aus Köln Sülz kommen nicht. Des Weiteren hat
er große Bedenken, dass der FC in seiner Verzweiflung gar
„des Fritzle“ als neuen Präsidenten abwerben möchte.

Aber, so hat Prof. Hundt Berry diskret verraten: „Ich
werde mich dagegen wehren. Eher schicke ich denen den
Mayer-Vorfelder vorbei“ Armer FC !

So hatte der FC sogar unter der Woche mit großen TamTam versucht,
den DfB von einer Rücknahme der Sperre des Prinzen Poldi zu überzeugen.
Eher wird Gesine Lötzsch Germanys next top Model, bevor der DfB sich
flexibel zeigt, aber man kann es ja mal versuchen.

Auf´m Platz gab es für die Kölner auch noch. 1:4 Klatsche in Hannover und
ein Vorgeschmack darauf, wie das nächste Saison ohne Podolski aussehen könnte.

Ich sende Euch Umarmungen und Küsse!

Bis dahin

Euer Berry

Berrys Corner 25. Spieltag

14. März 2012 - Leave a Response

40.000.000,01 €

Liebe Gäste und Freunde des Berrenrather,

bereits am Freitagabend braute sich was zusammen.
Die VfB Gemeinde war mit dem 0:0 gegen den Tabellenletzten aus Kaiserslautern äußerst unzufrieden. Mein politisches Statement, dass man nun 3 Spiele in Serie ungeschlagen sei,
8 Tore erzielt habe und seit zwei Spielen ohne Gegentor, geblieben ist, konnte keinen Trost spenden. Auch, dass man in der Tabelle immer noch vor dem ersten Fußballclub aus Köln liegt, konnte die Tränen nicht trocknen. Vielleicht gelingt dem VfB diese Saison ja auch noch so eine sensationelle
Inszenierung( Des Fritzle beisst einen Schiri o.ä.), wie dem FC, zu dem ich nun kommen darf.

Auf die roten Karten und den unglücklichen Schiedsrichter will ich gar nicht eingehen, außer auf die Möglichkeit, dass der Einspruch des FC gegen ein Spiel Sperre auf zwei Spiele
Sperre geändert wird. Auch das wäre typisch FC.

Wie war das noch?

Overath holt Finke.
Finke entlässt Schaefer.
Finke holt Solbakken
Overath tritt zurück.
Glowacz tritt zurück.
Marco Overath kommt nicht mehr ins Stadion (Schade!)
Finke wird entlassen – einvernehmlich, wie üblich in Kölle

Und jetzt kommt´s: der derzeitige Interimspräsident Wolf erklärt locker und bestens gelaunt, dass der FC KEINE EILE hat. Der erste Fußballclub Köln ist voll handlungsfähig.
Claus Horstmann spricht von einer Gesellschafterversammlung die entscheidet.

Wer sind diese Männer, die die Geschicke des 1.FC Köln bestimmen?

Fritz Schramma? ehemaliger OB
Adolf Sauerland? ehemaliger OB
Hans Süper? ehemaliger Stromableser der GEW
Latif Chikane? Kölner Großgastronom
Gerhard Schröder ehemaliger Großvisier
Kalle Kaiser Insolvenzverwalter

Diese Herren können es schaffen, dass der FC die niedrigste Ablösesumme für den Prinzen erhalten wird.

Lächerliche 12 Millionen werden es wohl werden, so meine Prognose.

Arsenal hat doch bereits 40.000.000,00 € für Mario Götze geboten.
Das ist Poldi ja locker auch wert. Berry fordert für Poldi genau diese Summe.

Aber ich habe ein schlechtes Gefühl. Vielleicht heißt es bald:
Wo sind die Poldi-Millionen geblieben?

Warten wir‘s ab. Bis dahin

Euer Berry

Berrys Corner 24. Spieltag

5. März 2012 - Leave a Response

Liebe Freunde und Gäste des Berrenrather

Super – Mega – Giga – Dämlich

Rudi Dutschke würde sich im Grabe umdrehen.

Mein Gott, wegen welcher Lappalien hat ihn der Deutsche Michel mit dem Wasserwerfer von der Straße gefegt. Studentenreformen. Lachhaft! Heute hätte er viele schöne Anlässe.

Unmoralische und nimmersatte Bundespräsidenten.
Skrupellose Oberbürgemeister names Adolf Sauerland.
Alleine der Vorname Adolf wäre schon eine Demo wert gewesen.
Die Ölmultis lassen uns bald 3 € je Liter Benzin zahlen. Die Strom-Gas-Wasserpreise steigen höher als der Dax. Die Rhein Energie jubelt.

Und was macht der erste Fußballclub in Köln, nach Podolskis Abwanderungsgelüsten? Richtig! Preise rauf!
Businessplatz kostet jetzt 500 € mehr; nämlich 4.500 € je Saison. Der Fan jubelt mit. Do simmer dabei.

Ich platze bald vor Wut. Wo ist die junge Generation, die sich endlich gegen diese Schweinereien wehrt und auf die Strasse geht. Vielleicht mache ich es selbst noch! Mit dem bissigen Kollegen
Fritzle aus dem Ländle zusammen.

Bitte Rudi komm zurück, oder sende uns eine Reinkarnation!

Unterdessen werden beim Hamburgspiel zwei Elfmeter für den VfB gepfiffen, weil es Körperkontakt gab. Immerhin hat der VfB die verfrühten Ostergeschenke des Schiris Sippel angenommen und gleich mit 4:0 gewonnen. Kung Fu fighting gab es auch: Paolo Guerrero vs. Sven Ulrich.
Sieger: Der gute Paolo. Er gewinnt acht Wochen Urlaub – Mindestens!

Der FC Poldi ergattert einen Punkt im Klassenerhaltskampf in Hoffenheim.
Nächste Woche kommt die gute alte Dame Hertha nach Köln. Der VfB empfängt den Tabellenletzten Kaiserslautern. Überraschungen nicht ausgeschlossen.

Bis dahin

Euer Berry

Berrys corner 23. Spieltag

2. März 2012 - Leave a Response

Liebe Gäste und Freunde des Berrenrather

and the winner is …

… nein, diesmal und ausnahmsweise nicht Sepp Blatter.

Soeben bin ich mit Verspätung aus Hollywood zurück.
Die Oscar-Nächte mit Preisverleihungen sind vorbei.
Die von Berry präsentierten Filme sind zwar ohne Preise geblieben, aber ich möchte sie Euch nicht vorenthalten.

Gezeigt wurden einige Remakes mit akzeptabler Neubesetzung.

Kategorie Bester Film:

„Zwei wie Pech und Schwefel“ mit Volker Finke und Stale Solbakken

„Taxi Driver“ mit Mieso Bretschko

„Rocky 7“ mit Kevin Pezzoni

„Einer folg über das Kuckucksnest“ mit Erwin Staudt

Kategorie Dokumentation:

„Armageddon“ Das Ende des 1.FC Köln

„Goldfinger“ Die Prof.Dr. Dieter Hundt Story

Bester Hauptdarsteller

Bruno Labbadia in „Zur Sache Schätzchen“

Leider schätzt man im Land der unbegrenzten Möglichkeiten die Deutsche Filmkultur nicht so sehr. Aber die Fußball-Bundesliga wird in den USA gern gesehen. Dafür hierzulande aber nicht immer. So gleicht sich manches aus.

Bestand hat dennoch nach wie vor, dass der VfB vor dem FC in der Tabelle steht, oder liegt. Je nach Blickwinkel.

Großartig ist, dass das gesamte Thekenpersonal des Berrenrather und Petersberger Hof ihr in den tollen Karnevalstagen erhaltenes „Trinkgeld“ traditionell gespendet haben.
Dieses mal an die Kinderkrebsklinik der Uni zu Köln.

Hut ab und bis dahin !

Euer Berry