Berry’s Corner 5. Spieltag 12/13
28. September 2012

5. Spieltag der Fußball Bundesliga 2012/2013

Liebe Freunde und Gäste des Berrenrather

DER PROBLEMBÄR

Er ist wieder da ! Bruno, der Problembär. Man glaubte schon, mit dem Einzug in die Europaliga würde man den Bären nicht mehr mit dem
VfB Trainer in einem Atemzuge nennen können. Dem ist nicht so.
Und wie die Geschichte gezeigt hat, sind Problembären früher oder
später zum Abschuss freigegeben. Nichts damit zu tun hat allerdings
der durch unseren Insider übermittelte Dialog aus dem Hause
des Aufsichtsratsvorsitzenden.

„Christinchen, wo ist denn meine Jagdflinte, die große Weiß-Rote mit
einer finalen Patrone ?

“Aber Dieterle, die hast Du doch für den Erwin mitgenommen. Die
muss noch im Büro sein!“

Beim ersten Fußballclub herrscht derzeit eitel Sonnenschein ! Man hat
den Tabellenzweiten aus der zweiten Liga besiegt und so ist denn auch
klar dass, wo der FC gerechterweise hingehört. Auf Platz 2 !

Die spinnen, die Kölner !
Gut, dass die Flinte des großen Dieterle nur einen Schuss zulässt.

In diesem Sinne

Euer Berry

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Berry’s Corner 4. Spieltag 12/13
27. September 2012

4. Spieltag der Fußball Bundesliga 2012/2013

Liebe Freunde und Gäste des Berrenrather

DIE ORAKEL IM VEREINSHEIM BERRENRATHER

Vor dem Sonntagabendspiel des VfB saß Jens, ein netter Bremer, an der Theke im Vereinsheim. Nach einigen Jever und Schwabenhalben, abgerundet durch zwei oder drei Williams Christbirnenschnäpsen, erklärte er, dass der VfB sowieso 2:2 spielen und dass er bald Köln Richtung Freiburg verlassen würde. Zuletzt sei er 2001 aus Frankfurt weggezogen, worauf die Eintracht abstieg. Als er 2005 Bochum verließ erging es dem VfL nicht anders. 2010 war er in Berlin. Ciao Hertha. Und nun verläßt er Köln !

Am selben Abend, der 1.FC Köln hatte bereits sein Spiel gegen die Eisernen aus Berlin verloren, gesellte sich der Vater einer Tochter, die im Vereinsheim ihren Geburtstag feierte, bereits reichlich zum Alkohol zugeneigt an die Theke zu Jens.

Nachdem ihm Jens klargemacht hat, dass nach seinem Umzug der FC auf der Liste der abstiegsgefährdeten Vereine auf Platz 1 stehen wird, erklärte Hubert, so heisst er, ganz lapidar, dass das in Köln jeder bereits wisse. Es steht auch schon auf dem Trikot: REWE – das bedeutet Reginonalliga West !

In diesem Sinne

Euer Berry

PS. 1 Glaubt nicht an die Orakel
PS. 2 Jens zieht nach Freiburg

Berry’s Corner 3.Spieltag 12/13
21. September 2012

3. Spieltag der Fußball Bundesliga 2012/2013

Liebe Freunde und Gäste des Berrenrather

0 : 0 und 0 : 0 ergibt 0 :0

oder wie die kölschen Barden Bläck Fööss einst sangen “ Drei mal Null is Null bliev Null

Oder wie der Schwabe und der Kölner sagt „Außer Spesen nichts gewesen “ Vergessen wir, die Fans , also getrost diesen Spieltag und freuen uns auf dieses Wochenende.

Vergessen ? Nicht mit Dieter und Reinhold ! Gemeint sind VfB Aufsichtsratchef Prof. Dr. Dieter Hundt und Schraubenkönig Reinhold Würth.

Der eine – Hundt – meint, dass Arbeit gesund und glücklich macht und der andere – Würth ist der Meinung, dass man seinen Dienst bereits um 7.30 Uhr anzutreten habe.

Wenn man das auf die Profis des VfB und des FC bezieht, dann wird einem ja richtig Angst und Bange.

Also meine Herren Profis – gebt 90 Minuten Vollgas…..denn sonst holen Euch der Dieter und der Reinhold. Oh weia

In diesem Sinne

Euer Berry

PS.

Hier die Fakten zu Dieter und Reinhold:

Hundt zu BILD: „Dass Arbeit psychisch krank macht, ist falsch. Im Gegenteil: Berufstätigkeit schafft Selbstbestätigung und Anerkennung. Sie ist damit eine wichtige Basis für die psychische Gesundheit.“

Denn: Arbeitslose seien viermal häufiger psychisch krank als Berufstätige. Psychische Erkrankungen würden auf einer Vielzahl von Ursachen beruhen.

„Sind Sie um 7.30 Uhr beim ersten Kunden?“ In ungewöhnlich scharfem Ton hat der als Schraubenkönig bekannte Unternehmer Reinhold Würth seine Außendienstler gerüffelt. Er gedenke ja nicht, die Abteilung abzuschaffen, appelliere „aber an Sie alle, die Geduld der Zentrale nicht zu überfordern“.

Berry’s Corner 2. Spieltag 12/13
4. September 2012

2. Spieltag der Fußball Bundesliga 2012/13

Liebe Gäste und Freunde des Berrenrather

CROCODILE ROCK

Was war das ein geiler Sommer 1972; stets verbunden mit dem Hit von Elton John. Die Post ging ab „Laaaa Lalala Laaaa !“
Elton war fit und bissig. Heute ist er schwer übergewichtig und wahrscheinlich mit den dritten Zähnen unterwegs, oder mit Diamantimplantaten.

Als ähnlich zahnloses und fettes Krokodil präsentierte sich nicht nur das Maskottchen des VfB Stuttgart, des Fritzle, beim Auswärtsspiel in München, sondern gleich die gesamte Truppe um
Bobic & Labbadia.

Dabei hatte am selbigen Nachmittag noch Thomas Helmer im Doppelpass festgestellt, dass der gute Fredi in 26 Begegnungen mit dem Bayern stets unterlegen war und er möge doch zu Hause bleiben. Hat er nicht gemacht – Ergebnis bekannt. Letzter Tabellenplatz.

Da geht es dem 1. FC Köln doch gleich besser. Nur vorletzter Tabellenplatz; dafür aber Liga 2. Alles relativ.

Noch schlechter als beide Mannschaften zusammen sind allerdings die Vollidioten, die sich als so genannte Fans des ersten Fußballclubs aus Köln bezeichnen und einen 23jährigen Menschen derart in die Verzweiflung treiben, dass er seinen Beruf nicht mehr in Köln ausüben mag und kann! Berry wünscht Kevin Pezzoni, wo auch immer einen guten Neustart!

Den Verrückten, wünsche ich ein schönes Trainingslager in der russischen Liga beim FC Sibir Nowosibirsk, damit der Schädel mal richtig abgekühlt wird.

In diesem Sinne, bis bald,

Euer Berry

Berry’s Corner Aufgesang 2012/2013
30. August 2012

Liebe Freunde und Gäste des Berrenrather

Heute:

Münchener Freiheit

Wir sprechen hier nicht über den FC Bayern München,
diesen aberwitzigen Verein, der schon 35.000.000 Mio.
für Mario Gomez, der laut Hoeness kein „sehr guter Spieler“
ist, ausgegeben hat, sondern nun auch noch 40.000.000 Mio.
für einen Martinez – nicht Martini-Aktien – der laut Berry
ein „unbekannter“ Spieler ist, sondern über die Münchener
Bänkelsänger, die in den Achtziger Jahren wunderschöne
Liebeslieder zum Besten gegeben haben.

Beim näheren Betrachten eines Textes handelt
es sich aber um ein Fußball-Liebeslied, welches den
Schwabenpfeilen und den Geißböcken gewidmet ist
Hört doch mal rein:

„Ein Jahr ist schnell vorüber
Wenn der Regen fällt, ein Meer voller Fragen
Ich steh dir gegenüber
In Erinnerung, vergangener Tage
Das große Ziel, war viel zu weit
Für unsere Träume zu wenig Zeit
Versuchen wir es wieder,
solang man Träume noch leben kann.
Das große Ziel, war viel zu weit
Für unsere Träume zu wenig Zeit
Du weißt genau, das irgendwann
Einmal ein Wunder geschehen kann
Versuchen wir es wieder,
solang man Träume noch leben kann.
Ich brauch dich, das weißt Du
Versuchen wir es wieder,
solang man Träume noch leben kann“
Siehe hierzu meine Einladung
In diesem Sinne. Laßt uns die neue
Saison 2012/2013 beginnen
und den ersten Spieltag vergessen !

In diesem Sinne,

Euer Berry

Berrys Corner Abgesang 2011/12
24. Mai 2012

Krise ? Was für eine Krise ?

Liebe Gäste und Freunde des Berrenrather,

nach den drei Finalniederlagen des FC Bayern München in der abgelaufenen Spielzeit 2011/2012; der Verabschiedung des ersten Fußballclubs aus Köln in die Zweitklassigkeit und der unzufriedenen Gesamtstimmung beim Aufsichts-
Ratsvorsitzenden, weil trotz allen Erfolgen vielleicht doch „mehr“ für den VfB zu erreichen gewesen wäre, frage ich
mich:

Befindet sich der Fußball in einer Krise ?

Krise, was für eine Krise ?

Bitte seht doch einfach selbst !

http://www.aargauerzeitung.ch/sport/fussball/blatter-was-fuer-eine-krise-der-fussball-hat-keine-krise-108943876

In diesem Sinne

Euer Berry

Berrys Corner 34. und letzter Spieltag
10. Mai 2012

Heute: 34. und letzter Spieltag der Fußball Bundesligasaison 2011/12

Liebe Gäste und Freunde des Berrenrather

Rien ne va plus
Auf Kölsch: Der FC ist abgestiegen.

Was die Profis und die Stammtrinker des Vereinheims immer geahnt haben, ist nun bittere Wahrheit geworden. Der einst ruhmreiche erste Fußballclub aus Köln, das Deutsche Real Madrid, der Verein der Meistertrainer Weisweiler und Lattek, die Herberge der Superstars wie Hans Schäfer, Wolfgang Overath und Thomas Hässler, hat sich nun jämmerlich aus der ersten Liga verabschiedet.

Bleibt zu hoffen, dass sich die Trunkenbolde unter den Spielern, die Randalierer, die überall Einsatz gezeigt haben, nur nicht auf dem Platz, auch verabschieden um andere Vereine zu beglücken. Der Prinz hat sich nun auch endgültig zum Englischkurs nach London verabschiedet. Die klügste Entscheidung seit Jahren. Well done Poldi.

Unverändert steht der FC ohne Sportdirektor und Trainer da. Das Experiment ist und bleibt interessant. Auch Heinz-Werner Sankt Johanser o.ä. ist noch da, taucht auf jedem Foto im Hintergrund auf, wird in jedem Bericht genannt. Er gehört zu den Geißbock-Iluminaten, zu denen, die alles im Club entscheiden, aber die keiner kennt.

Aber es gibt auch Menschen, die freuen sich, dass der FC in der Zweiten Liga gelandet ist.

Zum Beispiel Ralf Hasenhüttl. Kennen Sie nicht ? Er gehörte zu den allerschlechtesten Stürmern, die jemals beim FC unter Vertrag standen. Noch schlechter als Georgi Donkov ! Sie verstehen ? Dieser Mann ist tatsächlich noch im bezahlten Fußball unterwegs –
und zwar beim VfR Aalen. Keine Sorge. Nicht als Spieler, sondern als Trainer. Soeben in die zweite Liga aufgestiegen und er freut sich unendlich auf seinen geliebten Fußballclub aus Köln zu treffen.

Wer freut sich noch ? Toni „Tünn“ Schumacher. Präsident oder Vize-
Präsident ohne Befugnisse gibt die Marschrichtung vor. „Wir drehen hier jeden Stein um“ – So wie zuletzt der Klinsi bei den Bayern. Ich wette, dass Toni bald erster Präsident im Club sein wird und wenn nicht, dann eben Karnevalspräsident in Kölle.

Gerüchte gehen aber auch um, dass der marokkanisch-schwäbische stille
Teilhaber und Gesellschafter des Vereinsheims, der stets auf Erstklassigkeit bedachte Stargastronom und Sponsor des FC Casablanca, Mr. Latif C. mit dem Gedanken spielt, das an der Hausfassade angebrachte Schild des Stammtisches „Fründe des FC im Berrenrather“ zu entfernen und erst nach Wiederaufstieg wieder anzubringen. Möglicherweise könnte man es „ Montagabend für 90 Minuten provisorisch anbringen“ so Latif C. Er will hierüber noch einmal schlafen und sich nach der Europameisterschaft entscheiden.

Wir sehen uns am Samstag zum Pokalfinale im Verheinsheim !

Bis dahin

Euer Berry

Berrys Corner 33. Spieltag
3. Mai 2012

Die Nicht-Abstiegs-Szenarien

Liebe Gäste und Freunde des Berrenrather

Über die Niederlagen unserer Truppen wollen wir keine Worte verlieren. Außerdem geschah es im April.
Um zu viel geht es doch am kommenden Wochenende. Das Gute vorab. Schwaben und Kölsche haben es in eigener Hand bzw. im Fuß.

Der VfB ist sowieso für die höheren Weihen qualifiziert, aber bei unserem FC gibt es mehrere Szenarien, die Berry erläutert.

Nr. 1 Der FC gewinnt 1:0 und Hertha steigt somit ab.
Der FC gewinnt dann beide anschließende Relegationsspiele mit 1:0 , Lukas Podolski erzielt alle drei Tore. Poldi wird in Bronze gegossen und zu Willy Millowitsch auf die Kölner Altstadtbank gesetzt.

Nr. 2 Der FC verliert und Hertha auch – danach wie Nr. 1

Nr. 3 Hertha verliert – danach wie Nr. 1

Nr. 4 Der FC erreicht die Relegationsspiele vs. FC Paderborn
Der FC verliert beide Spiele, aber Paderborn erhält keine Lizenz für die Erste Liga. Der FC bleibt drin. Danach :
Poldi wird in Bronze gegossen und zu Willy Millowitsch auf die Kölner Altstadtbank gesetzt.

Nr. 5 Der FC erreicht die Relegationsspiele vs. FC St. Pauli. Der FC verliert beide Spiele , aber St. Pauli wird wegen Einsatzes von Cannabis disqualifiziert. Danach:
Poldi wird in Bronze gegossen und zu Willy Millowitsch auf die Kölner Altstadtbank gesetzt.

Nr. 6 Der FC erreicht die Relegationsspiele vs. Fortuna Düsseldorf.
siehe Nr. 1

Nr. 7 Der FC verliert unabhängig von Hertha alle Spiele.

In diesem Falle hat der DFB auf dringliches Anraten von Joseph S. Blatter bereits das Geheimprojekt „Drinbleiben“ in der Schublade. Inhalt ist die Aufstockung der Bundesliga auf insgesamt 19. Mannschaften zur neuen Saison und:
Poldi wird in Bronze gegossen und zu Willy Millowitsch auf die Kölner Altstadtbank gesetzt.

FAZIT: Es kann nichts passieren ! Der FC bliev drin !

In diesem Sinne bis Samstag

Euer Berry

Berrys Corner 32. Spieltag
24. April 2012

Liebe Gäste und Freunde des Berrenrather

1 : 1

Das Endergebnis des Spitzenspiels zwischen dem ersten Fußballclub aus Köln und den Gästen aus Stuttgart.

Was bedeutet dieses Ergebnis und was heißt es für wen ?

Die Stuttgarter, die vergangene Saison fast abgestiegen wären, sichern sich mit diesem Punkt so gut wie sicher die Teilnahme an den Europäischen Wettbewerben.

Es warten wunderbare Städte und Fußballmetropolen wie Mailand, Lissabon, Moskau und Liverpool. Großartige Goldreisen stehen an.
Die Shoppingcenter Europas warten sehnsüchtig auf die Spielerfrauen,
die Damen des Vorstandes und natürlich auf die wunderbare Ellen.

Der schöne Bruno entpuppt sich zum erfolgreichen Trainer und der fesche Fredi zum Top-Manager. Wer hätte das gedacht ?

So konnte auch nach dem Spiel mit den vielen Schwaben kräftig gefeiert werden. Warum das Buffy Ettmayer Double, fest an der Theke verankert, allerdings immer wieder den Gassenhauer
„ Die Sonne scheint bei Tag und Nacht“ anstimmte und El Viva Espania
durch ein langgezogenes „Mauuuuricioooo Gaudino“ ersetzte,
bleibt sein Geheimnis.

Was bedeutet der Punkt für die Kölner?

Möglicherweise nicht viel und so könnten Reisen nach Sandhausen
oder Aue anstehen. Aber bitte: Nichts gegen das wunderbare Erzgebirge.

Vielleicht sind ja noch Relegationsspiele gegen Fortuna Düsseldorf zu bestreiten. Altbier gegen Kölsch sozusagen; oder Millowitsch gegen die Toten Hosen.

Nach der guten Stimmung am Geißbockheim und der erfolgreichen
Präsidentenwahl nach 162 Tagen ohne Präsidium könnte man fast glauben,
der FC und nicht Dortmund wären gerade Deutscher Meister geworden.

Toni „Tünn“ Schumacher hat in seiner Antrittsrede ja auch gleich ausgerufen
„wir werden alles auf den Kopf stellen“. Wie immer das auch gemeint ist,
irgendwie macht einen das ja neugierig. Des weiteren, so Schumacher „sei das
Geißbockheim immer seine Heimat gewesen“ ! Wo war der Mann die letzten 25 Jahre ? Jedenfalls nicht zu Hause.

Wie auch immer. Die Laune ist bestens. Der FC schunkelt fröhlich und ohne
Stress in die 2. Liga. Da macht es auch Sinn, einen ehemaligen Karnevalsprinzen im Präsidium zu haben.

Aber vielleicht „jeet et och joot“

In diesem Sinne

Euer Berry

Berrys Corner 31. Spieltag
17. April 2012

Liebe Gäste und Freunde des Berrenrather,

Mönchengladbach : Köln 3:0

Du hast die Wahl.
Du kannst dir SORGEN machen, bis Du davon tot umfällst.
Oder Du kannst es vorziehen, das bisschen Ungewissheit zu genießen !

Dies ist nicht die Antrittsrede des neuen Präsidenten Toni Schumacher, sondern stammt vom verstorbenen, amerikanischen Schriftsteller Norman Mailer. War er FC Fan ?

Wer macht sich Sorgen ?

Der Stammtisch „Fründe vom FC im Berrenrather“ ? Weil man eigentlich keine große Lust verspürt, sich demnächst Montags Abends zusammenfinden zu müssen.

Sorgen, weil am kommenden Samstag die nächste „Packung“ ansteht ?
Aus Stuttgart kommen die Kannibalen mit einem gefräßigen Krokodil und Riesenappetit auf 3 Punkte.

Apropos Appetit. Zum Schlager gibt es exklusiv im Berrenrather ein exklusives Gericht, das der Paul Bocuse Schüler und 4 Sterne Koch Willi Bernards mit seinem kongenialen Partner Fred, dem Sülzer Eckert Witzigman, servieren wird.

Wir sprechen über den FRITZLE-BURGER mit GEIßBOCK-GYROS

Keine Sorge; das ist lecker !

Um weitere drei Punkte sollte sich der FC keine Sorgen machen, denn der “Kalle“ aus München, hat dem „Tünn“ aus Köln erklärt, „dass wir mit der dritten Ersatzelf nach Köln kommen“ weil das Pokalfinale ansteht. Das sollte der FC dann schaffen und die Punkte einfahren, die es am Samstag wohl nicht geben wird.

Sorgen machen müssen sich nur 10 bislang nicht benannte Personen, die sich Stuttgartfans und Gäste des Berrenrather schimpfen. Ich spreche hier diesmal von ernsthaften Sorgen. Denn noch immer liegen am Tresen des Vereinsheim 10 nicht unterzeichnete Mitgliedsanträge des VfB Stuttgart, die der Ehrenratsvorsitzende D.A.G (Dr. Alfred Grupp) auf Berrys Bitte persönlich im Vereinsheim hinterlegt hat.

Am vergangenen Samstag wollte der liebe Alfred die unterschriebenen Anträge wieder ins Ländle mitnehmen und Gerhard Mayer-Vorfelder, der derzeit an seinem Comeback als Winzer in der Fellbacher Weingärtnerei arbeitet, zeigen.

Aber, macht Euch Sorgen, denn Alfred kommt wieder.
Er sagte beim Abschied nur leise, aber bestimmt :

I´ll be back

In diesem Sinne VfB Getreue- ihr wisst was zu tun ist und Samstag an alle „bon appetit“ !

Bis zum nächsten mal

Euer Berry